Im ersten Licht von Norbert Gstrein
7. MĂ€rz 2026In Im ersten Licht jagt Norbert Gstrein im historischen Galopp durch das 20. Jahrhundert und erzĂ€hlt eine Epoche Ă€uĂerster historischer Bewegung durch eine Figur, deren Wahrnehmung im Modus des Stillstands organisiert ist. Wir erfahren das Ăsterreich der Weltkriegszeit aus der Perspektive eines Postbeamten-Sohnes, der sich zwischen den Kreisen der Wiener Gesellschaft bewegt.
Adrian Reiter wird vom Vater mit der Axt zum Invaliden geschlagen, um so der Front des Ersten Weltkriegs zu entgehen.
Das Buch beginnt in den frĂŒhen 1920er Jahren. Adrian arbeitet in einem Speiselokal und sieht dort einen im Gesicht entstellten Kriegsinvaliden, der sich als Sohn der Ellers herausstellt, die ihn fĂŒr tot erklĂ€rt haben und in ihrer Villa verstecken. Adrian trifft dort auf weitere Invaliden und ihre Traumata.
»Lass uns aufhören mit diesen Spielchen«, sagte er und schlang noch einmal seine Arme um ihn, legte den Kopf auf seine Schulter. »Wir wissen, was wir verloren haben.« Der junge Herr nickte. »Unser Herz und unsere Seele«, sagte er. »Ăber alles andere mĂŒssen wir nicht reden.« Im nĂ€chsten Augenblick war wieder sein Schluchzen zu hören, ein Schluckauf, der in ein anhaltendes Wimmern ĂŒberging, und Stegner zog ihn noch fester an sich, als wollte er damit das Pathos ersticken.
Zu dieser Zeit wird Adrian noch im hohen Alter gedanklich zurĂŒckkehren, wĂ€hrend er bis zum Jahr 1988 â dem Ende des Romans â als Konstellationskörper stockender WidersprĂŒche die Geschichte an der Schwelle festhĂ€lt.
Gstrein möchte durch Adrian kein Leben erzĂ€hlen, keinen Bildungsroman schreiben. Alles ist bereits passiert â zu spĂ€t, halb verschoben. Zeiten und Daten dienen als Pflöcke. Durchlebt wird keine der Zeiten von Adrian.
Die gewĂ€hlte ErzĂ€hlperspektive ist sehr interessant. Ich erlebe einen personalen ErzĂ€hler, der in abgeschlossener Vergangenheit berichtet und hĂ€ufig in den Konjunktiv wechselt. Das erzeugt eine groĂe Distanz. Durch Adrian hindurch findet dieses ErzĂ€hlen statt. Er ist zwar derjenige, dessen Innenleben und Perspektive eingenommen werden. Allerdings ist die Figur von einer solchen Entwirklichung durchzogen, dass er insbesondere aus den Dialogen stellenweise komplett verdrĂ€ngt wird. Hierbei musste ich an Camusâ Der Fall denken, in dem wir ebenfalls nur die Rede des ErzĂ€hlers hören, selbst wenn er sich in Dialogen befindet â sein GegenĂŒber wird stumm geschaltet. Nur dass Gstrein dies umkehrt und die Perspektivfigur gespenstisch herausfallen lĂ€sst.
Eine eindrĂŒckliche Szene hierzu findet mit seinem (ehemaligen) SchĂŒler Baumgartner statt. Adrian hat inzwischen durch UnterstĂŒtzung von Frau Eller in Wien Geschichte und Englisch auf Lehramt studiert. Sein Spezialgebiet ist die Kavallerie. Obwohl er sich wahrscheinlich als Pazifist beschreiben wĂŒrde, hat Adrian eine eigenartige Faszination fĂŒr den Krieg entwickelt, als mĂŒsse er sein âEinhorn-Daseinâ, nicht an der Front gewesen zu sein, durch detailliertes Wissen kompensieren.
Dies stachelt einen kriegsversessenen SchĂŒler an, der ihn in den kommenden Jahren verfolgen wird:
»Sehnsucht gehabt, Herr Professor?« Immer die gleiche BegrĂŒĂung. »Angst um mich, Angst, was ich anstellen könnte? Trinken Sie erst einmal etwas und beruhigen Sie sich! Jedes zweite Glas geht auf das Haus.« Baumgartner, der ĂŒber ihn frotzelte. »Nun haben Sie sich nicht so, Herr Professor!« Baumgartner, der ihn vor anderen bloĂstellte. »Das ist mein verehrter Herr Professor, eine KoryphĂ€e auf seinem Gebiet. Ein bisschen anders verhĂ€lt es sich im wirklichen Leben. Er kann Ihnen alles ĂŒber den Krieg erzĂ€hlen, aber er hat natĂŒrlich noch nie ein Gefecht gesehen.« Baumgartner, der sich herausnahm, was er sich herausnehmen wollte, und ihn am Ende mit immer ausgeklĂŒgelteren Gemeinheiten beleidigte. »Sie wissen doch selbst, was fĂŒr ein armer Tropf Sie sind. Also hören Sie auf, sich zu zieren, Herr Professor! Nehmen Sie lieber noch einen Schluck und entspannen Sie sich ein bisschen.«
Dieser Spott trifft Adrian nicht nur Ă€uĂerlich, sondern einen wunden Punkt. Er lebt in einer Form der Ohnmacht, VerdrĂ€ngung und Halbdistanz, da ein Teil von ihm am Heroischen hĂ€ngt. All dies wird nur verschĂ€mt in einer beschĂ€digten Teilhabe erzĂ€hlt. Der ErzĂ€hler deutet ihn nicht aus, moralisiert nicht, kommentiert nicht. Er belĂ€sst Adrian als entleerten Knotenpunkt der Geschichte vor sich hingeistern.
Baumgartner wird ihm von einem Ereignis an der ukrainischen Front wÀhrend des Zweiten Weltkriegs berichten. Hieraus ergibt sich Geschichte als unerlöste Verdichtung. Adrian wird keine Konsequenz aus diesem Wissen ziehen, sondern hÀlt sein Dasein im Zustand eines Vorbewussten auf der Schwelle.
Adrian hatte sich danach wochenlang oder genaugenommen nicht nur wochenlang, sondern in SchĂŒben immer wieder und sein ganzes Leben lang an den genauen Wortlaut zu erinnern versucht, aber umsonst. Es war so schnell gegangen, dass er zuerst nicht einmal richtig erschrak, weil er es ohnehin erwartet hatte, oder er bildete sich im nachhinein zumindest ein, es schon erwartet zu haben, als wĂ€re das eine Erleichterung. Erwartet oder sogar gewusst, falls es diese Art von Wissen ĂŒberhaupt gab, im Grunde genommen alles schon da, aber wie noch hinter einem Schleier verborgen, der jederzeit weggezogen oder weggerissen werden konnte? Wenn er darĂŒber nachdachte, war es am ehesten mit einer dieser Kinderzeichnungen zu vergleichen, in denen man Zahlen verbinden musste, bis sich die Striche zu einem Bild ergĂ€nzten, und in seiner Zeichnung waren alle Zahlen lĂ€ngst verbunden gewesen bis auf die letzte, das Bild war so gut wie vollstĂ€ndig zu sehen, aber er hatte es nicht gesehen und sah es immer noch nicht richtig, als jetzt der letzte Strich gezogen wurde.
Im dritten Teil des Buches wird ihm Vivian zur Seite gestellt, eine EnglĂ€nderin, deren Bruder im Ersten Weltkrieg als Deserteur erschossen wurde. Sie stellt eine weitere Extremvariante dar, mit der Vergangenheit umzugehen. WĂ€hrend Adrian sich in einem Zustand historischer LĂ€hmung befindet, will sie Geschichte unbedingt aufdecken, fĂŒllt LĂŒcken mit Interpretationen, fĂ€llt auf einen vermeintlichen Geschichtswissenschaftler herein und verschiebt Geschichte in das Ă€uĂere Feld von Narrativen, Meinungen und Rekonstruktionen.
Am Ende expliziert der Roman die Konstellation um Adrian, indem er eine politische Deutungsebene einzieht und damit â zumindest meiner Ansicht nach â die zuvor offene Struktur nachtrĂ€glich erklĂ€rend ĂŒberformt. Das erscheint unnötig, denn der Text ermöglicht bereits durch seine erzĂ€hlerische Gestaltung eine sehr klare Reflexion: durch die groĂe Distanz, die er zwischen Leser und Figur einzieht, durch die Unmöglichkeit eines identifikatorischen Lesens und durch den dialektischen Moment, den er dem Leser ĂŒberlĂ€sst. Gerade diese Offenheit macht die historische und moralische Dimension des Romans erfahrbar, ohne dass sie eigens ausgesprochen werden mĂŒsste.
Ich habe das Buch in der ersten HĂ€lfte sehr gerne gelesen. Die Sprache trĂ€gt und liest sich unverschĂ€mt geschmeidig. Die erzĂ€hlerische Hetze und die SprĂŒnge durch die Jahre werden irgendwann jedoch nervig. Gerade in der zweiten HĂ€lfte wirft Gstrein den Turbo an. Das liegt natĂŒrlich daran, dass Adrian nun einmal kein Leben lebt, das erzĂ€hlerisch reich wĂ€re, sondern nur einige wenige Ereignisse relevant sind und er als Durchgangstor fĂŒr einen gröĂeren historischen Rahmen dient, der durch den kaputten Reflektor Adrian jedoch vage bleibt. Hier beiĂt sich die Katze ein wenig in den Schwanz. Individualpsychologisch ist das zwar interessant gearbeitet, als Roman eines historischen Panoramas, einer groĂen Schuld, aber vielleicht zu versteckt.
Die England-Episode mit Vivian wirkt konstruiert. Und das Ende â wie bereits erwĂ€hnt â beschĂ€digt fĂŒr mich etwas die Anlage des Romans.
Was ich aber sagen kann, auch wenn es sich in meiner Bewertung nicht ganz widerspiegelt: Das Buch arbeitet. Gerade die Bremswirkung Adrians lĂ€sst das âerste Lichtâ als Moment erscheinen, in dem VerdrĂ€ngtes sichtbar wird. Etwas UnertrĂ€gliches wird enthĂŒllt.
âUnd was jetzt?â
Kommentare
8 KommentareTatsÀchlich hat mir Deine Besprechung Lust auf das Buch gemacht. (Trotz der mageren zwei Sterne bei Goodreads.)
Das freut mich – ich wĂŒrde gerne eine begeisterte Rezension zu dem Buch lesen :D.
Direkt nach Beenden dachte ich auch noch, ich wĂŒrde es besser bewerten, zumal ich merkte, dass es arbeitet. Nachdem ich eine Unterhaltung darĂŒber hatte, war schnell klar, dass es zwar ein paar gewisse Punkte gab, die mich beschĂ€ftigen (insbesondere die ErzĂ€hlperspektive),das Buch aber nach der intensiven Arbeit damit seltsam leer bleibt.
Mal sehen, wann ich ĂŒberhaupt dazu kommen werde. Jetzt ist erst einmal âSolarisâ dran.
Hehe, hast das Zeichen also angenommen đ… Hoffe du findest Zeit ordentlich Updates zu posten. Das Buch ist so irre gu(h)ut.
Nachdem ich nochmals deine Rezension gelesen habe, bin ich versucht, die ErzĂ€hlperspektive eingehender zu beleuchten. Vielleicht hat das Buch schlicht keine – ich bin etwas zu faul dafĂŒr, aber im Grunde verstöĂt diese Perspektive gegen ziemliche viele Lesegewohnheiten, was es zu Anfang aufregend, gegen Ende immer schwĂ€cher werden lĂ€sst. Ich denke immer noch, dass es ein sich versteckender allwissender ErzĂ€hler ist, der einfach hinterm Berg hĂ€lt mit seinem Wissen (also jemand, der allwissend tut, sich allwissend auffĂŒhrt, es aber unreflektierterweise gar nicht ist). Diese Perspektive hat fĂŒr mich etwas von einem gestohlenen Brief – und da lande ich bei meinem schlechten Lacan-Wissen. Irgendetwas stöĂt mir hier mĂ€chtig auf :O … schöne Besprechung!!
Habe meine Notizen zum gestohlenen Brief rausgekramt.
Du könntest richtig liegen, dass wir einige Parallelen dazu finden.
Was könnte der Brief als Signifikant sein, das Determiniert? FĂŒr mich Adrians verpasste Kriegserfahrung und die Bedeutungen die sie enthĂ€lt.
Lacan: âDer Signifikant ist Einheit daraus, dass er einzig ist, da er von Natur aus Symbol nur einer Abwesenheit ist.â
Und eine andere Notiz von mir dazu: âDer Brief, der von Hand zu Hand geht, bleibt selbst unverĂ€ndert, aber seine Bedeutung wird vollstĂ€ndig durch die jeweilige Position der Akteure (die ihn besitzen oder nicht besitzen) bestimmt. In diesem Sinne spiegelt der Brief die Struktur des Signifikanten wider: Nicht der Inhalt des Briefs ist entscheidend, sondern sein Platz innerhalb eines Netzwerks von Bedeutungen.â
Er wechselt den Platz fĂŒr Adrian, durch die Invaliden, die Scham und spĂ€ter dann durch Baumgartner in etwas martialisches, das sich weiter in ein Geheimnis und Schuld verschiebt. Vivian fĂŒgt nochmal weitere Bedeutungen hinzu: den Krieg symbolisch zu enthĂŒllen, die Geheimnisse zu entlocken oder vielleicht die symbolische LĂŒcke zu fĂŒllen.
Adrian ist Absender des Briefes Krieg und bekommt seine eigene Botschaft in umgekehrter Form zurĂŒck. Etwas das Lacan zu der Situation aus dem Buch des gestohlenen Briefes sagt.
Nochmal Lacan: âEinzigartigkeit des Briefes das wahrhafte Subjekt der ErzĂ€hlung. Er kann einen Umweg erleiden, hat eine Wegstrecke die ihm eigen ist. Ein Zug, in dem sich hier Seine Wirkung als signifikant bestĂ€tigt. Der signifikant hĂ€lt sich nur in einer Verschiebung aufrecht. Er verlĂ€sst seinen Platz um gegebenenfalls in einer Kreisbewegung wieder dorthin zurĂŒckzukehren.â
Die ErzÀhlperspektive geht deshalb durch Adrian hindurch. Er wird lediglich verschoben.
Die ErzÀhlperspektive ist daher eine Art Tier, das sich tot stellt:
âtypisch imaginĂ€ren Situation gefangen sieht: dadurch, dass er sieht, dass man ihn nicht sieht, die reale Situation zu verkennen, in der er gesehen wird, dass er nich sieht. Und was sieht er nicht? Gerade die symbolische Situation, die er selbst so gut zu sehen gewusst hat, und worin jetzt er, siehe da sich nicht gesehen zu werden sehend gesehen wird.â
All das deutet fĂŒr mich darauf hin, dass wir hier nur die Struktur von Gstrein bekommen, in der das Spiel der Verschiebungen statt findet. Deshalb bleibt die ErzĂ€hlperspektive auch genauso uneindeutig.
Nur ist das irgendwie bei Gstrein etwas verdrehter als im gestohlenen Brief. Da Adrian als Absender des Briefes, den Inhalt nicht kennt und begehrt, dass der Brief (Krieg) bei ihm ankommt.
Tut er aber nicht. Jedenfalls nicht als Erfahrung. Also ein Brief der zwar existiert, fĂŒr Adrian aber eben nur als Symbol das nicht ankommt, aber genau deshalb ankommt. Und das in Form des Echos â da wĂŒrde ich wieder mein Zitat zur Stille herausziehen aus Goodreads. Er hört in der Stille den Donner der Kanonen.
Dh. der Brief wurde fĂŒr mich bei Gstrein nur imaginĂ€r verschickt. Er existiert nicht physisch (fĂŒr Adrian) und dennoch hat er Macht. Daher kann Adrian auch nur als Blockade auftreten. Er kann sich nicht Einschreiben in diese symbolische Ordnung. Und dann kommt Baumgartner und erzĂ€hlt ihm etwas, das ganz klar Symbolisch wirksam ist und Adrian erkennt diese Bedeutung des Signifikanten nicht an.
Tja und diese ErzÀhlperspektive, die vielleicht wirklich keine ist, schwingt da so seltsam mit rum.
Ich sag es nochmal. Da in vollendeter Vergangenheit erzÀhlt wird, weià der personale ErzÀhler alles, aber versucht die Leerstelle Adrian als Perspektive zu wahren.
Das ist nen Zwischending. Aber gerde weil der ErzĂ€hler das ErzĂ€hlte in Erkenntnis umsetzen könnte und es nicht tut, liegt mir die personale Lesart nĂ€her, da er sich ganz klar fĂŒr die Perspektive Adrians entscheidet, der keinen Zugriff auf die Erkenntnis hat.
Und damit wird der ErzĂ€hler witzigerweise zu einer Art weiteren Brief. Er enthĂŒllt keinen Sinn obwohl er die symbolische Ordnung darstellt.
Und er positioniert nur die Dinge in Gstreins Geschichte zueinander.
Das ist ein Roman rein ĂŒber Struktur đ
Das hatte mich auch so daran fasziniert. Aber irgendwas daran lÀuft schief.
Weià nicht, vielleicht fÀllt dir nach meinem Geplapper mehr dazu ein.
Ahh ich habs!! Der ErzÀhler kann ja nur Signifikant, reine Struktur sein, wenn sie nichts entscheidet.
Und hier fĂ€hrt Gstrein zweigleisig. Du sagst es ja selber, dass du nicht findest, dass der ErzĂ€hler sich neutral verhĂ€lt. Gestrein lĂ€sst den ErzĂ€hler dennoch keine Verantwortung ĂŒbernehmen. Ich denke aber dass er das bewusst so setzt, um eben die Struktur der Differenz von Wissen (Informationen liegen alle da, nur folgt daraus nichts) und Erkenntnis (also ein Wissen das ihn handlungsfĂ€hig macht oder ihn verĂ€ndert) herauszuarbeiten. Und am Ende versaubeutelt er es doch mit der historischen Einordnung. Er hĂ€tte das noch viel offener auf der Schwelle lassen mĂŒssen. Dann hĂ€tte das jedenfalls fĂŒr mich funktioniert. Das SchlieĂen am Ende ist unsauber fĂŒr die Anlage.
Ich sehe das genauso. Das Ende, vor allem der Abschluss, das Finale, das er mit „der Autor“ bezeichnet, verhagelt mir das Ganze, auf der Schwebe halten, bis zum Schluss, passt. Da hĂ€tte ich auch gut diese leere Struktur ertragen, die ich am Anfang auch mochte – der Krieg als das Abwesende, aber alles zentrierende. Es ist formal keine Eindeutigkeit gegeben, und diese mĂŒsste als Struktur aber vorhanden sein, um zu ĂŒberzeugen, denke ich, da es ein experimentelles ErzĂ€hlverfahren ist, das aber traditionell rumschleicht. Schöne Analyse. Das hat mir geholfen!!