Was ist Philosophie von Gilles Deleuze und Félix Guattari
19. Mai 2026Vorgeschwätz – Versuch einer Architektur
„Was ist Philosophie?“ Der Titel ist irreführend, denn eigentlich geht es darum wie es möglich ist, über die Begriffe der Philosophie zu sprechen, was die Bedingung für die Schöpfung von Begriffen ist und wie sich die Philosophie zur Ebene der Wissenschaft (Logik) und Kunst positioniert.
Das Buch ist der Versuch einer Architektur. Es verwirklicht sich in einem Empfindungskomplex, gerahmt vom Chaos. Und wenn das Chaos rahmt, in das der Geist eintaucht, wird Sprache notwendig poetisch. Um die Komposition des Buches zu verstehen, bedarf es des Schlusses, in dem die Autoren alle Ebenen, die sie säuberlich voneinander trennen, die selbstgenügsam nebeneinander stehen und Knotenpunkte ausbilden, vom Schatten überziehen, der sich über diese drei gleichsam legt, sobald sie im Chaos umhertreiben. Sie werden ununterscheidbar. Das scheint die Position zu sein – Guattari und Deleuze sprechen nie aus einer isolierten Beobachterposition, sondern aus dem Inneren des Geschehens, aus dem sie vorrangig philosophisch und nicht nach den Operationen der Logik wirken möchten.
Um das besser zu verstehen, bietet sich die Lektüre von Henri Bergson an, von dem Deleuze maßgeblich beeinflusst wurde. Ich habe etwa die erste Hälfte seiner „Einführung in die Metaphysik“ gelesen, in der er über zwei Weisen spricht, einen Gegenstand zu erkennen – Analyse oder Intuition. Die Analyse setzt von Außen an, bedient sich Symbolen, verändert diese und macht beim Relativen halt. Die Intuition dringt in den Gegenstand ein, zielt auf das Absolute und stützt sich nicht auf Symbole, sondern arbeitet mit intellektueller Einfühlung. Bergson formuliert weiter, man müsse sich vom Raum frei machen und nur die Intuition der Dauer gelten lassen. Die Dauer ließe sich nicht in einem Begriff fassen und könne nur unmittelbar durch Bilder suggeriert werden.
Dieses bildreiche Verfahren greifen die beiden auf. Und damit befinden wir uns direkt auf der von ihnen formulierten Kompositionsebene der Kunst – einer „Athletik des Werdens, die Kräfte offenbart, die nicht die ihren sind“. In der Kunst ist die Empfindung das, was der Philosophie der Begriff ist.
„Die zusammengesetzte Empfindung, bestehend aus Perzepten und Affekten, deterritorialisiert das Meinungssystem, das die herrschenden Perzeptionen und Affektionen in einem natürlichen, historischen und gesellschaftlichen Milieu vereinigte. Aber die zusammengesetzte Empfindung reterritorialisiert sich auf der Kompositionsebene, stellt sich hier doch ihre Häuser auf, präsentiert sich hier doch in in ineinandergefügten Rahmen oder verbundenen Flächenstücken, die ihre Komponenten abstecken: zu reinen Perzepten gewordene Landschaften, zu reinen Affekten gewordene Personen. Und gleichzeitig zieht die Kompositionsebene die Empfindung in eine höhere Deterritorialisierung hinein, lässt sie eine Art Entrahmung durchlaufen, die sie auf einen unendlichen Kosmos hin öffnet und spaltet.“
Klingt ziemlich esoterisch oder? Lest Bergson, der der holt dahingehend noch mehr aus 😬.
Worum es mir bei diesem Zitat geht: die beiden sind davon überzeugt, dass die Perzepte und Affekte der Kunst über das Erleben hinausreichen. Sie schafft Endliches und wirft das Unendliche zurück. Sie trotzt damit dem Chaos und stellt eine Form des Denkens dar. Denken durch Empfindungen. Und dieses Denken nutzen sie, um über die Begriffe der Philosophie, ihre Immanenzebene, die Begriffspersonen zu sprechen. Also nochmal zur Erinnerung: Sie schreiben darüber als Architektur, Bild und Resonanzraum.
Ich hoffe es wird klar, warum es daher nahezu unmöglich ist über diesen Text eine systematische Theoriearchitektur zu erhalten, an dem man sich in Form von Argumenten und Sachverhalten abarbeiten könnte. Und es ist definitiv keine Anleitung zum Formen von Begriffen oder Analyse, wie Sprache funktioniert.
Diese aufgeblasene Einleitung ist mir wichtig, um ein Gefühl für die Töne des Buches zu bekommen, wo es produktiv und mit welchem Denken das Buch eine Herausforderung bis hin zum Ärgernis werden könnte.
Ich bin sehr empfänglich für die Expression und musste aufpassen mich nicht zu sehr bespiegelt und in Honig balsamiert zu wähnen. Denn die Gefahr, die die beiden benennen ist es, bei der Kulmination der Ebenen, die als eine Heterogenese des Denkens gesehen werden können, wieder ins Chaos zu stürzen.
Und so haben sich die letzten Tage nach Beenden des Buches angefühlt. Zuerst viel Freude und Möglichkeiten mir meine eigene Wüste durch das Chaos zu ziehen, die Funktion der Wissenschaft und Logik besser zu verstehen und einen erweiterten Umgang mit Literatur zu bekommen – und dann… überschwemmt von Empfindung keine Packstellen, das symbolisch in meiner Struktur rückzubinden. Ich weiß immer noch nicht wie ich zu meinen Begriffen komme, wie ich die Begriffsperson erschaffe und wie genau das Zusammenspiel der 3 Ebenen funktioniert. Das bleibt ungreifbar. Ein Buch, dass in der Praxis nicht so recht aufgehen möchte. Mir scheint, die beiden betreiben hiermit eine Art Metaphysik, die nach Bergson „die Willenskraft ist, die ohne Symbole auskommen will. Mir fehlt die Konsequenz. Es hat eine Unwucht. Als könnten selbst die beiden sich nicht davon frei machen, von den Fliehkräften wieder ins Chaos getragen zu werden. Wobei ich den Eindruck habe, dass sie es bewusst ausreizen.
Na klar tun sie es. Immerhin hauen die so einen Satz raus:
„Die Vernunft dreht uns nur dann ihr wahres Gesicht zu, wenn sie in ihren Krater donnert.“
Eine gängige Meinung ist es, die Vernunft als glatte Ordnung, rationale Funktionalität, Nüchternheit, ruhig und beherrscht zu sein, anzusehen – um daraus zu meiner „Freude“ dann noch einen Überlegenheitsdünkel zu kreieren.
Nein – Vernunft ist lebendig, sie bricht etwas auf. In die eigene Aufschlagsstelle rein – wieder und wieder – voller Intensität in den Widerstand. Man könnte meinen, der Todestrieb sei auf der Seite der Vernunft. Grüße an Zizek!
Wisst ihr was das Zitat auch sagt? Die Wunde erhalten. Den Affekt würdigen. Wir wollen keine Narben. Prozess und Werden. Das ist Treue zum Ereignis. Es macht Deleuze und Guattari gleichsam brutal und schön. Ihr denken lässt sich nicht domestizieren, aber es ist auch nicht unkontrolliert. Die Intensität trifft den Punkt (gleiche Einschlagstelle), den sie anvisiert hat.
Oh, und gegen die Meinung ins Feld zu ziehen, ist die eigentliche Kriegserklärung des Buches!
Bevor ich jetzt aber versuche den Inhalt oder wie ich ihn verstehe zusammenzuklöppeln, sei eins gesagt (wobei ich denke, dass das eigentlich nach dieser Einleitung klar ist) – lest meinen Blog nicht, wenn ihr akademisches Niveau, tiefes Denken oder schlaue Fragestellungen erwartet oder benötigt.
In erster Linie möchte ich mich selber, mein Denken verstehen und in der Lage sein in dieser Welt nicht ständig abzusaufen. Mir ist es nach wie vor nicht möglich solche Texte zu kontextualisieren oder daraus verknüpfend an andere Philosophen anzuschließen. Insofern bildet das Folgende lediglich den Teil des Buches ab, der mich existentiell beschäftigt hat und an dessen Zusammenfassung ich nach wie vor Scheitere. Analyse? Nope. Dieser Beitrag hat mich viele Tränen des „du kannst nicht“ gekostet, indem ich letztendlich doch wieder in reine Reproduktion verfalle. Ein Monument der eigenen Grenzen.
Die Ebene der Philosophie
Bei Adorno hatte ich gelesen, dass Philosophie versucht sich dem verdinglichten Denken zu entziehen. Da haben wir schon mal ein Match. Er bezeichnet die Philosophie als etwas, das die auseinandergefallenen Momente von Wissenschaft und Weltanschauung vermittelt.
Wissenschaft steht für Form – für Struktur, Methode, Begründung.
Weltanschauung steht für Sinn – für Orientierung, Zusammenhang, Bedeutung.
Die Philosophie ist das Dritte, das zeigt, wie beide voneinander abhängen und sich gegenseitig durchdringen, ohne je zu einer Einheit verschmolzen werden zu können.
Insofern kam mir zunächst diese 3 Ebenenstruktur (Wissenschaft, Kunst, Philosophie) bekannt vor. Nur liegt die Sache hier etwas anders. Die Philosophie nimmt keine Vermittlerposition ein. Sie ist eine eigenständige Operation, die versucht, durch das Erschaffen von Begriffen, Konsistenz im Unendlichen zu gewinnen. Und jeder dieser Begriffe ist Singulär.
„die Begriffe sind aber die unendlichen Geschwindigkeiten endlicher Bewegungen, die stets nur ihre eigenen Komponenten durchlaufen. Von Epikur bis Spinoza, von Spinoza bis Michaux ist das Problem des Denkens die unendliche Geschwindigkeit, diese aber Bedarf eines Mileus, das sich endlich in sich selbst bewegt, die Ebene, die Leere, der Horizont. Notwendig ist die Elastizität des Begriffs, aber auch die Flüssigkeit des Mileus. Beide sind nötig, um die „langsamen Wesen“ zu bilden, die wir sind.“
Diese Begriffe benötigen also eine Ebene. Etwas Vor-Philosophisches, das die inneren Bedingungen der Philosophie bildet. Für die Philosophie ist es die Immanenzebene. Deleuze/Guattari sprechen als Bild dieses Denkens von einer wandernden Wüste, die gleichzeitig die Bewegung bzw. Fluidität, als auch die Leere des Zitates impliziert.
Die Ebene ist die Gründung, der Begriff der Anfang der Philosophie. Und diese Ebene ist keine Bewusstseinsebene, die dem Subjekt immanent ist.
Der erschaffene Begriff ist nicht mit einem Sachverhalt gleichzusetzen. Er ist konstruktivistisch und damit selbstreferentiell. Er setzt seinen Gegenstand gleich mit.
Die Konsistenz des philosophischen Begriffes liegt im Ereignis, ein „Grinsen ohne Katze“. Das Ziel der Philosopie ist es, dem Ereignis würdig zu werden.
Die Ebene der Wissenschaft – Logik
Dies ist ein guter Übergang zur Wissenschaft, deren Referenz ihrer Funktionen in Sachverhalten besteht. Mittels der Funktionen wird
„…das Ereignis in einem Sachverhalt, Ding oder Körper aktualisiert, auf die man sich referentiell beziehen kann…. Der philosophische Begriff und die wissenschaftliche Funktionen unterscheiden sich also in zwei zusammengehörigen Merkmalen: untrennbare Variationen, unabhängige Variablen; Ereignisse auf einer Immanenzebene, Sachverhalte in einem Referenzsystem.“
Wo die Philosophie mit der unendlichen Geschwindigkeit arbeitet, versucht die Wissenschaft über die Funktionen die Bewegung zu verlangsamen oder eine Verzögerung zu ermöglichen.
In Kapitel 6 „Prospekte und Begriffe“ sprechen die Autoren über die Logik, als besonderen Funktionstyp, der versucht, die Begriffe zu Logifizieren. Dh. der Begriff bewegt sich dann vollständig im Zirkel aus Propositionen (Aussagen die wahr oder falsch sein können), Sachverhalten und Wahrheitswerten. Damit reduziert die Logik den Begriff, die ihm aller „seiner eigentümlichen Merkmale beraubt – die auf eine andere Dimension zu verweisen.“
Die Logik sei auf die Zwänge der Wiedererkennung angewiesen. Sie kann nicht auf Werdendes, auf Ereignisse, auf Konfigurationen in unendlicher Geschwindigkeit zugreifen. Sie braucht fertige Gegenstände, über die sie wahre oder falsche Aussagen machen kann. Sie ist eine Operation auf einem schon konstituierten Feld, nicht auf dem Feld der Konstitution selbst. Das nennen die Autoren Meta-Mathematik.
Es geht ihnen darum, den Maßstab der Logik nicht an die Philosophie anzulegen, da man damit Begriffe schaffen würde, die der Meinung gleichzusetzen seien. Den Begriffen wird dadurch ihre Eigenständigkeit entzogen. Philosophische Begriffe würden dann Funktionen des Erlebens, die zu einem Subjekt gehören und das Subjekt würde transzendental. Und irgendwie scheint die Phänomenologie damit drin zu hängen. Husserl wird benannt bei dem alles in einer einheitlichen Wahrnehmung verschmelzen würde.
Ich möchte das nur erwähnen, da mir das wichtig erscheint, ohne dass ich wirklich das Ausmaß verstehe. Außer, dass Deleuze und Guattari nicht müde werden zu betonen, dass die Begriffe unabhängig vom Subjekt sind und das Subjekt nicht deren Quelle ist.
Jedenfalls versuchen sie nachzuzeichnen, dass die Wissenschaft den Weg vom Virtuellen zu den Sachverhalten hinabsteigt, die sie Aktualisieren. Und der Weg vom Sachverhalt zum Virtuellen empor, nicht dasselbe virtuelle ist, sondern das Ereignis. Ein Virtuelles das sich vom Aktuellen unterscheidet.
Die Ausführungen zur Wissenschaft und Logik stellen keinesfalls eine Kritik an der Ebene an sich dar. Philosophie und Wissenschaft sind aber als zwei völlig verschiedene Linien zu begreifen, die dieselbe Welt aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeiten und versuchen dem Chaos zu trotzen.
„Nur in ihrer vollen Ausgereiftheit – und nicht im Prozess der Bildung – kreuzen Begriffe und Funktionen einander notwendig, wobei sie jeweils nur mit ihren eigenen Mitteln erschaffen wurden.“
Wie das genau aussieht, bleibt anhand des Buches für mich offen.
Treue zum Ereignis
Das Ende des 6. Kapitels gönnt einen kurzen Ausflug dahin, wie die Philosophie in der Lage ist, die Kraft des Ereignisses einzufangen.
Joë Bousquet’s Zitat:
„meine Wunde existierte vor mir, ich wurde geboren nur, um sie zu verkörpern“
Der französischen Dichter erlitt durch eine Verwundung im Ersten Weltkrieg eine Lähmung war und den Rest seines Lebens ans Bett gefesselt. Er vertritt die Ethik, das Ereignis selbst zu verkörpern. Das Subjekt ist nicht das Zentrum der Immanenzebene, sondern dessen Effekt. Bousquet ging in das Ereignis hinein das in konstituierte. Dadurch wird er zum Mimus, zur Begriffsperson. Bosquet donnert in seinen eigenen Krater. Keine Narbe „ ich bin gelähmt“, sondern die Wunde, an mir vollzieht sich das Ereignis.
Die Ebene der Kunst
Ich sagte im Vorgeschwätz bereits, dass Deleuze/Guattari aus dem Fundus dieser Ebene schöpfen. Und es ist naheliegend, da sowohl die Begriffe der Philosophie als auch die Kunst als Schöpfung unabhängig vom Schöpfer sind. Die beiden bestätigen meine Gedanken zum autonomen Kunstwerk, über das ich bereits in meinem Leseupdate über Thomas Pynchon und die selbstgenuegsame autonome Form nachgedacht habe. Natürlich ohne den Begriffsapparat der beiden Autoren aus „Was ist Philosophie“.
„Zum Perzept oder Affekt dringt man nur vor als zu autonomen und sich selbst genügenden Wesen, die denjenigen, die sie empfinden und empfunden haben, nichts mehr schulden.“
Auch die Kunst kämpft gegen die Meinung. Sie entreißt ihr die Empfindungen. Und die „ästhetischen Figuren haben nichts mit Rhetorik zu tun“ – WORD! Wie viele Texte der Gegenwartsliteratur habe ich durchlitten oder abgebrochen, die mit Meinung und Rhetorik um sich werfen und sowas von mein Kunstverständnis verfehlen.
„Komposition ist die Einzige Definition von Kunst. Die Komposition ist ästhetisch und was nicht komponiert ist, ist kein Kunstwerk.“
Die Zwei Zitate der Verdichtung
„Wodurch das Denken definiert, wird, die drei großen Formen des Denkens – Kunst, Wissenschaft und Philosophie – : immer dem Chaos trotzen, eine Ebene entwerfen, eine Ebene auf dem Chaos ziehen. Aber die Philosophie will das Unendliche retten, indem sie ihm Konsistenz verleiht. Sie zeichnet eine Immanenzebene, die unter der Einwirkung von Begriffspersonen Ereignisse oder konsistente Begriffe in ins Unendliche trägt. Die Wissenschaft dagegen verzichtet auf das Unendliche, um die Referenz zu gewinnen: Sie entwirft eine Ebene von lediglich undefinierten Koordinaten, die unter der Einwirkung von Partialbeobachtern jedesmal Sachverhalte, Funktionen oder referenzielle Propositionen definiert. Die Kunst will Endliches schaffen, dass das Unendliche zurück gibt. Sie entwirft eine Kompositionsebene, die ihrerseits unter der Einwirkung ästhetischer Figuren, Monumente oder zusammengesetzte Empfindungen trägt.“
„Die drei Denkforman kreuzen sich, verknüpfen sich, dies aber ohne Synthese oder Identifikation. Die Philosophie bringt mit ihren Begriffen Ereignisse zum Erscheinen, die Kunst errichtet mit ihren Empfindungen Monumente, die Wissenschaft konstruiert mit ihren Funktionen Sachverhalte. Ein reichhaltiges Gewebe von Korrespondenzen kann sich zwischen den Ebenen herstellen. Doch das Netz hat seine Kulminationspunkte, und zwar da, wo die Empfindung selbst Begriffs- oder Funktions-Empfindung wird, der Begriff Funktions- oder Empfindungs-Begriff, die Funktion, Empfindung- oder Begriffsfunktion. Und eines der Elemente erscheint nicht, ohne dass das andere noch zukünftig sein kann, noch unbestimmt oder unbekannt. Jedes auf einer Ebene geschaffene Element appelliert an andere heterogene Elemente, die auf den anderen Ebenen zu erschaffen bleiben :das Denken als Heterogenese. Es stimmt das diese Kulminationspunkte zwei extreme Gefahren in sich bergen: dass sie uns entweder zu der Meinung zurückführen, der wir entkommen oder aber ins Chaos stürzen, den wir trotzen wollten.“
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