Petersen versucht im ersten Kapitel zu klären, ob Fiktion aus Wirklichkeitsaussagen abgeleitet werden kann – und kommt zu dem Ergebnis, dass sie einen eigenen Redestatus bildet. Er definiert, dass, wann immer er von fiktional spricht, er poetische Sätze meint. Er hat also beim Begriff der Poetik keine fein gedrechselten Sätze im Sinn, sondern: „Fiktionalität als Redestatus poetischen Sprechens“
Bin zum letzten Update nur gerade mal 20 Seiten weiter und es war schon wieder mächtig was los. Dieses Buch macht mich fertig… Also folgendes: Bin in Band 2 Kapitel 2 (gegen Ende) und lese das „Das Haus war weiß getüncht, das Fachwerk rot angestrichen und die Fensterladen mit großen Muscheln und Blumen bemalt, aus […]
Das Abbrechen von Büchern fällt mir leicht. Oft lese ich nur 20-30 Seiten an und sortiere das Buch aus. Diese Bücher erscheinen hier nicht. Ich behalte mir vor, nur diejenigen in den Abbruch-Beiträgen zu erwähnen, zu denen ich ausreichend Notizen und gelesene Seiten vorweisen kann oder die in irgendeinem Zusammenhang eine spezielle Bedeutung für mich […]
2. Februar 2026Folgende Bücher sind aus dem Vorschauprogramm der Vage für 2026 auf meiner to-read Liste gelandet oder bleiben hierdurch in Beobachtung. Sie sind in chronologischer Reihenfolge nach Erscheinungsdatum sortiert.